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Mehrachs-Servoverstärker MOVIAXIS®
Spezielle Dokumentationen
Software
  MOVITOOLS®-MotionStudio 5.70 Complete inklusive MOVITOOLS 5.70 (Vollversion)
Version: 5.70 - build 5.7.0.2
  GSD-Dateien SEW_6006.GSD für DP-V1 für MOVIAXIS®
Version: 1.00
  Ethernet-Master für DFE11B, DFE13B, DFE33B,DHR41B, UFR41B und MOVIFIT
Version: 2.2 - 15.02.2011
  GSD-Dateien für SEW_6009.GSD für Gateway-Betrieb der PROFIBUS Schnittstelle DFP21B
Version: 5.30
  S7 Beispielprojekt: "Einachspositionierung für den Servoverstärker MOVIAXIS®"
Version: 1.0
  GSD-Dateien für Optionen DFS11B und DFS12B (PROFIBUS/PROFIsafe)
Version:
  XML-Datei für XFE24A für MOVIAXIS® für Betrieb der EtherCAT-Schnittstelle
Version: 1.01 – 25.06.2008
  Create_HardwareDB
Version: 2.0.0.0
  EDS-Dateien für Feldbus-Gateway UFR41B
Version: 1.1 - 23.04.2008
  EDS-Dateien für Feldbus-Gateway UFF41B
Version: 1.1 - 27.11.2009
  SEW_600D.GSD für Advanced Gateway UFF41B
Version: 1.00
 
Version: 5.70 - build 5.7.0.2
Alle Dokumentationen und Software für dieses Produkt
Products
Die gesamte MOVIAXIS®-Produktfamilie setzt sich neben den Achsmodulen und den Mastermodulen aus Versorgungsmodulen, Zusatzmodulen, Options-/Erweiterungskarten sowie einem um fassenden Angebot an Zubehör perfekt zusammen.

Die Vorteile im Überblick:

Vereint Produktivität und Intelligenz

Dieser Anspruch ist die Grundlage für die gesamte MOVIAXIS®-Produktreihe und das komplementäre Servoantriebstechnik-Portfolio von SEW-EURODRIVE.

Gewährleistet wird dies
durch optimale Applikationsanpassung und eine maximale Flexibilität des gesamten Antriebs-/Automatisierungssystems bei:
durch vielfältige Einsatzoptionen für variable Maschinen und Anlagen:
durch die Lösungsgarantie mit dem besten Verhältnis von Aufwand / Lösung / Ressourcen
  • der Produktskalierbarkeit (Hardware und Software)
  • den Kommunikations- und Vernetzungsmöglichkeiten
  • Antriebsfunktionalität und Automatisierungsoptionen
  • Engineering, Inbetriebnahme, Projektierung und Diagnose mit MOVITOOLS® MotionStudio
  • Leistungsbereich von 10 kW Nennversorgungsleistung bis zu 187 kW Spitzenleistung
  • einem Maximum von 250 A Spitzenstrom
  • integrierbarer Sicherheitstechnik
  • stabilem Gehäuseaufbau und einfachster Montage
  • Unterstützung aller gängigen Gebersysteme
  • mit Motion-Control-Funktionen von einfachen, grafisch wähl baren Technologiefunktion bis zu leistungs fähigen 32-Bit-Steuerungssystemen
  • mit breit nutzbarer Motoren-/Getriebepalette
  • mit abgestufter Bewegungskontrolle von der Einfachpositionierung bis hin zur Unterstützung von kundenspezifischen Kinematiken


Mastermodule
 
Mastermodule sind der „Kopf“ eines jeden Achsverbunds. Entsprechend ihrer Ausprägung wird der gesamte Achsverbund von einer Fremdsteuerung angesprochen oder mit MOVI-PLC®-Steuerungen von SEW-EURODRIVE genutzt.
Das MOVIAXIS®-Mastermodul gibt es in drei verschiedenen Ausprägungen:
  • Feldbus-Gateway mit Datenspeicher
  • Motion-/Netzwerk-Control-Steuerung MOVI-PLC® basic
  • Motion-/Netzwerk-Control-Steuerung MOVI-PLC® advanced


Achsmodule
 
Achsmodule kommunizieren entweder direkt mit einer externen Steuerung über die integrierten Systembusse und Feldbus-Optionskarten oder werden über ein Mastermodul in einer der 3 Ausprägungen zentral angesteuert.
Eigenschaften:
  • Maximale Überlast von 250 %1 für maximal 1 s (maximal 250 A, bei geringeren Überlasten verlängert sich die Überlastzeit)
  • Schnelle Touch-Probe-Eingänge
  • Integrierte DC-24-V-Bremsenansteuerung
  • Umfassende Motion-Control- und Technologiefunktionen
  • Multigeberschnittstelle im Grundgerät
  • Doppel-7-Segmentanzeige für eindeutige Meldungen
  • Auto-Reload aller Achsparameter bei Gerätetausch (in Verbindung mit Mastermodul)
Nennströme 8 kHz/4 kHz PWM:
  • 2/2, 4/4, 8/8, 12/12, 16/16, 24/32, 32/42, 48/64, 64/85, 100/133
1) Basis 8-kHz-Nennstromwerte


Versorgungsmodule
 
Die Versorgungsmodule versorgen die angeschlossenen Achsen mit Energie, sind hoch überlastfähig und regulieren die rückgespeiste Energie entsprechend der Geräteausführung.
Eigenschaften:
  • 10 kW, 25 kW, 50 kW, 75 kW
  • Maximale Überlast bis zu 250 % der Nennleistung für maximal 1 s (maximal 187 kW)
  • Minimierte Ladeströme für netzfreundliches Oberwellenverhalten und hohen Effektivstromanteil
  • Autoadressierung aller angeschlossenen CAN-Achsen für fehlerfreie Inbetriebnahmen
  • Mit integriertem Bremswiderstand und Energiespeicher (MXP 81)
  • Sinusförmige Netzrückspeisung


Schaltnetzteilmodule
 
Das DC-24-V-Schaltnetzeil versorgt MOVIAXIS® bei Bedarf aus dem Zwischenkreis, auf maximal 3 x DC-24-V-Kanälen, mit bis zu 600 W.
Einspeisung einer externen DC-24-V-Stützspannung ist möglich, sowie die Versorgung externer DC-24-V-Verbraucher.

Zwischenrkeisentlademodul
 
Zum Kollisionsschutz von sehr empfindlichen Maschinen- und Anlagenteilen oder Werkzeugen/Formen wurde diese Systemkomponente entwickelt. Im Fall eines ungewollten, kompletten Stromausfalls, entlädt es den Zwischenkreis von MOVIAXIS®.

Kondensatormodule
 
Kondensatormodul/Puffermodul
Optional zu den Versorgungsmodulen kann dieser Energiepuffer kombiniert werden, um schnell taktende Applikationen sehr Energie sparend zu realisieren und/oder Rückzugsbewegungen für kritische Maschinenteile zu realisieren.

Puffermodule
 
Kondensatormodul/Puffermodul
Optional zu den Versorgungsmodulen kann dieser Energiepuffer kombiniert werden, um schnell taktende Applikationen sehr Energie sparend zu realisieren und/oder Rückzugsbewegungen für kritische Maschinenteile zu realisieren.

Einsatzbedingungen und Leistungsabstufungen der Energiesparmodule
 
sehr dynamische / schnell taktende Anwendungen
dynamische Anwendungen
geringere Dynamik
kleinere Achsleistungen / kleine Lasten
MXP81
MXC / MXP81
MXR
große Servoachsen / mittlere Lasten
 
MXC
MXC / MXR
(Dauer-) Leistungsachsen / große Lasten
MXR
 
MXR

Neben dem reinen Energieverbrauch, der bei Synchronservomotoren prinzipbedingt schon sehr optimiert ist, steht vor allem der Umgang mit der Bremsenergie im Vordergrund.

Bei der Entwicklung von MOVIAXIS® wurde speziell dieser Themenbereich beachtet. Es wurden Möglichkeiten entwickelt, Bremsenergie wieder zu nutzen und damit die Gesamtenergiebilanz einer Antriebslösung deutlich zu optimieren und Kosten zu sparen.

 
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